Mobbing

"Klar gibt es Mobbing …"
"… aber doch nicht bei uns … !?"

Mobbing kann jeden treffen!
Etwa 10 bis 15 Prozent allein der Schulkinder in Deutschland sind Mobbing-Opfer. Das haben Untersuchungen der AOK gezeigt. Schulweg, Schulhof und Klassenverband sind beliebte Tatorte. Nach wie vor ist auch das cyber-mobbing allgegenwärtig
Nur selten sind die Kinder bereit, dieses Thema offensiv anzugehen. Wer Schwäche zeigt, hat schon verloren?
Lehrkörper und Eltern sind häufig aus Unwissenheit handlungsblockiert.

Nach einer Veröffentlichung der AOK aus dem Jahre 2009 sind ca. 3,5% aller Mitarbeiter eines Unternehmens von Mobbing betroffen - steigende Tendenz.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) geht von etwa 1,5 Millionen Betroffenen in Deutschland aus.
37 % aller bekannt gewordenen Mobbingfälle sind durch Vorgesetzte verursacht worden und in 10 % aller Fälle gehen sie gemeinsam mit Kollegen und Kolleginnen gegen die Betroffenen vor.

Die Kosten hierfür schwanken natürlich je nach Einzelfall - Durch Fehlzeiten aufgrund der Krankheit und Mitarbeiterfluktuation können nach Schätzungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes Kosten von bis zu 50.000 Euro pro Mobbing-Fall entstehen, die das Betriebsergebnis aus der Balance bringen.

Frühzeitige Vorbeugung wirkt sich nicht nur auf das soziale Miteinander aus, sondern beeinflusst auch noch positiv das Betriebsergebnis.

In Beratung, Coaching und Seminaren sensibilisieren wir das Gespür für Täter, Opfer und soziales sowie organisatorisches Umfeld - gemeinsam erarbeiten wir Gegenmaßnahmen - individuell und organisatorisch.

individuell:
In verschiedenen Lösungsansätzen nähern wir uns den emotionalen Verknüpfungen zwischen Lebenserfahrung und Mobbing-Empfinden sowohl beim Täter-

  • Was ist Auslöser für die Handlungen?
  • Was ist das Ziel?
  • Welche Strategie verfolgt der Täter?
  • Wie lassen sich Zielvorstellung und Realität miteinander vereinbahren?

als auch beim Opfer -
  • Warum bin ich Opfer?
  • Was ist Auslöser für die Empfindungen?
  • Wie sieht die Perspektive aus?
  • Welche Alternativen kann ich persönlich unterstützen?

organisatorisch:
Je nach Organisationsaufbau eröffnen sich verschieden Möglichkeiten der Situationsentspannung, ohne dass dabei das bestehende Produktionsgefüge in Frage gestellt erden muss -

  • Welche Möglichkeiten zum Eingreifen gibt es?
  • Welche Alternative ist zu welchem Zeitpunkt sinnvoll?
  • Welche Auswirkung hat z.B. eine Veränderung der Kompetenzlandschaft?
  • Welche Möglichkeiten bietet ein externer Mediator?

sprechen Sie uns an…