Betriebliches Gesundheitsmanagement BGM

… ein Thema, das momentan gern genutzt und daher oft arg strapaziert wird.

Die Facetten des GM sind zu umfangreich, um sie nur mit Stress, burnout oder Depressionen zu erklären.
Prinzipiell handelt es sich dabei um einzelne Stationen in der Umsetzung, die auch von den Mitarbeitern Eigeninitiative und Innovation erfordern.

GM greift in die Firmenphilosophie ein, ermöglicht strategisches Veränderungsmanagement und eröffnet Optionen für Senkung der Krankheits-Ausfalltage sowie zur Implementierung zum Thema "Geografischer Wandel"… Ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter haben, Probleme und Belastungssituationen vorhersehen/erkennen, Konflikte lösen können

GM ist zielorientiertes, bewusstes Einarbeiten gesundheitsfördernder, krankheitsvorbeugender und Heilung-unterstützender Strukturen und Prozesse in das allgemeine Management, in die Führungsstrategie und in den Führungsstil:

Belastungssymptome zeigen sich normalerweise auf mehreren Ebenen
Sie werden körperlich, psychisch und im Verhalten sichtbar

Werden Sie aufmerksam, wenn sich Veränderungen im Vergleich zu vorher zeigen …
Am auffälligsten sind oft die körperlichen Symptome

Hier finden Sie einige Beispiele:
Körperlich: Schwitzen, zum Beispiel Schweiß auf der Stirn, feuchte Hände….
….Wut, Ärger oder Aggressivität auch gegenüber Kundenemotional…
… Mehr Risikoverhalten zeigen, zum Beispiel mehr rauchen, Kaffee trinken oder Medikamente einnehmen…
… Sicherheitsvorschriften vernachlässigen, Sich zurückziehen, zum Beispiel in den Pausen, Betriebsfeiern nicht mehr mitmachen

GM gehört somit zu den Grundvoraussetzungen für einen dauerhaften unternehmerischen Erfolg mit loyalen Mitarbeitern, die ein gesundes Wohlbefinden ausstrahlen, vermitteln und auch nach außen kommunizieren.

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